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Allgemeine Geschäftsbedingungen – Akkapama Productions

 

Artikel 1 – Definitionen

In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten die folgenden Definitionen:

Auftragnehmer: Akkapama Production/Joeri Veenhuizen Productions/On The Spot Media, ansässig in Amersfoort.

Auftraggeber: die natürliche oder juristische Person, die einen Vertrag mit dem Auftragnehmer abschließt.

Auftrag: alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit Videoproduktion, einschließlich Aufnahme, Bearbeitung und Lieferung von audiovisuellem Material.

 

Artikel 2 – Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Angebote, Verträge und Tätigkeiten des Auftragnehmers.

Abweichungen sind nur gültig, wenn sie schriftlich vereinbart wurden.

 

Artikel 3 – Angebote und Verträge

Alle Angebote sind freibleibend und gelten bis zu 14 Tage nach Ausstellungsdatum, sofern nicht anders angegeben.

Ein Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung (einschließlich E-Mail) zustande.

 

Artikel 4 – Durchführung des Auftrags

Der Auftragnehmer führt den Auftrag nach bestem Wissen und Können aus.

Der Auftraggeber sorgt für die rechtzeitige Bereitstellung der erforderlichen Informationen und den Zugang zu den Standorten.

Verzögerungen aufgrund von Umständen außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers (wie Wetterbedingungen oder operative Einschränkungen in der Luftfahrt) berechtigen nicht zu Schadensersatz.

 

Artikel 5 – Preise und Zahlung

Die Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer, sofern nicht anders angegeben.

Der Auftragnehmer arbeitet mit einer Kombination aus Stundensätzen, Projektpreisen und zusätzlichen Kosten wie Ausrüstung und Reisekosten.

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum zu begleichen, sofern nicht anders vereinbart.

Bei verspäteter Zahlung gerät der Auftraggeber automatisch in Verzug und es können gesetzliche Zinsen sowie Inkassokosten berechnet werden.

 

Artikel 6 – Stornierung und Vorauszahlung

Die Stornierung eines Auftrags ist bis 30 Tage vor dem geplanten Ausführungstermin kostenfrei möglich.

Ab 30 Tagen vor dem Ausführungstermin ist der Auftraggeber verpflichtet, eine Anzahlung von 10 % des Gesamtauftragswertes als Reservierungsgebühr zu leisten.

Diese Reservierungsgebühr ist nicht erstattungsfähig, unabhängig vom Grund der Stornierung.

Bei Stornierung innerhalb von 14 Tagen vor dem Ausführungstermin kann der Auftragnehmer zusätzliche Kosten bis zu maximal 50 % des Gesamtauftragswertes in Rechnung stellen, abhängig von bereits entstandenen Kosten und reservierter Zeit.

Wurde die Reservierungsgebühr 25 Tage vor dem Auftrag nicht bezahlt, ist der Auftragnehmer berechtigt, den Auftrag kostenfrei zu stornieren.

 

Artikel 7 – Ausrüstung und Kosten

Für die Nutzung professioneller Ausrüstung kann eine gesonderte Gebühr erhoben werden.

Zusätzliche Kosten wie Reise- und Unterkunftskosten oder spezifische luftfahrtbezogene Kosten (z. B. Flüge oder Zugang zu Standorten) werden gesondert dem Auftraggeber in Rechnung gestellt, sofern nicht anders vereinbart.

 

Artikel 8 – Lieferung und Revisionen

Lieferfristen sind unverbindlich, sofern nicht schriftlich anders vereinbart.

Der Auftraggeber hat Anspruch auf maximal 2 Überarbeitungsrunden, jeweils bis zu 2 zusätzlichen Arbeitsstunden, sofern nicht anders vereinbart.

Zusätzliche Überarbeitungen werden gesondert berechnet.

 

Artikel 9 – Urheberrecht und Nutzung

Das Urheberrecht an allen produzierten Materialien verbleibt beim Auftragnehmer, sofern nicht schriftlich anders vereinbart.

Der Auftraggeber erhält ein Nutzungsrecht für die vereinbarten Zwecke.

Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, das produzierte Material für Portfolio- und Werbezwecke zu verwenden.

Das originale „Rohmaterial“ bleibt Eigentum des Auftragnehmers und wird dem Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt, sofern nicht schriftlich anders vereinbart. Hierfür können zusätzliche Kosten anfallen.

 

Artikel 10 – Haftung

Der Auftragnehmer haftet nicht für indirekte Schäden, einschließlich Folgeschäden, entgangenem Gewinn oder entgangenen Chancen.

Die Haftung ist auf den Betrag des jeweiligen Auftrags beschränkt.

Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die durch Dritte oder durch Umstände außerhalb seiner Kontrolle verursacht wurden.

 

Artikel 11 – Höhere Gewalt

Höhere Gewalt umfasst alle Umstände außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers, die die Ausführung des Auftrags verhindern.

Im Falle höherer Gewalt ist der Auftragnehmer berechtigt, den Auftrag zu verschieben oder zu stornieren, ohne schadensersatzpflichtig zu sein.

 

Artikel 12 – Anwendbares Recht

Für alle Verträge gilt niederländisches Recht.

Streitigkeiten werden dem zuständigen Gericht in den Niederlanden vorgelegt.

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